Hackenberger, Oskar
(1872–1929)
Hackenberger, Oskar Langhennersdorf, Sachsen, 24. Juli 1872, Berlin, 8. November 1929. Nachdem er 1903 bis 1908 als Stabshoboist die Kapelle des Infanterie-Reg. 47 in Posen geleitet hatte, kam er 1924 als Armeemusikinspizient und Lehrer an die Musikhochschule nach Berlin. Er hinterließ zahlreiche Kompositionen, darunter Ouvertüren und Märsche. LITERATUR Frank-Altmann; Rehrig; Toeche-Mittler. Joachim Toeche-Mittler, Oskar Hackenberger, in: Mit klingendem Spiel 17, Sept. 1994, Nr. 3, S. 126 - 132.