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Transitus

Autor: PETER CAHN

Seit dem 1.Jh. v.Chr. dient das Wort transitus in der lat. Grammatik und Rhetorik als Äquivalent zu μετάβασις (Übergang, Veränderung).

Varro bezeichnet in seiner Analogielehre die Abwandlung (Flexion) von Verben und Nomina nach ihren Kasus- bzw. Personalendungen als transitus:

Seit der anon. Rhetorik ad Herennium gilt transitio als Terminus für die Verknüpfung von Teilen der Rede:

Quintilian nennt diesen Übergang transitus. Er lehnt künstliche Übertreibungen dabei ab:

Dagegen hebt er – im Zusammenhang...

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