Hermann Franz Heinrich Heiß, geboren am 29. Dezember 1897 in Darmstadt, als elftes Kind des Zeichenlehrers Wilhelm Heiß und seiner Frau Wilhelmine (geb. Frauenfelder). Zeitweilig benutzte Heiß die Pseudonyme Georg/Wilhelm Frauenfelder und Udo Esp. Erste musikalische Eindrücke erhielt er durch eine als Konzerpianistin tätige Schwester. Heiß betrieb bis 1921 autodidaktisch Musikstudien, unterbrochen durch Militärdienst im 1. Weltkrieg und Gefangenschaft (dort erste Kontakte mit Jazz). Ab 1921 erhielt...
Heiß, Hermann
(1897–1966)
Author: HELMUTH KREYSING
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Content © 2026 · Répertoire International de Littérature Musicale
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