Eulenburg, Philipp
(1847–1921)> LIEDERKOMPONIST
Eulenburg, Philipp, Graf zu (1900 Fürst zu E. und Hertefeld), 12. Febr. 1847 zu Königsberg i. Pr., 17. Sept. 1921 zu Liebenberg, 1894–1902 deutscher Botschafter in Wien, ist hier zu nennen als Dichter und seichter Liederkomponist (Skaldengesänge, Nordlandslieder, Seemärchen, Rosenlieder, sämtlich auf eigene Texte). Sein Sohn Botho E., s. Sigwart. Vgl. Joh. Haller, Aus dem Leben des Fürsten zu E. Hertefeld (1924).