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Thēta

Thēta (das griechische th ϑ) heißen im älteren byzantinischen und russischen Kirchengesang gewisse stereotype Verzierungsformeln, besonders bei Zeilenschlüssen, die stufenweise empor und wieder zurücklaufen (wie die Copula der Pariser Diskantisten des 12./13. Jahrhunderts). Sie wurden nämlich über der eigentlichen Intervallnotierung noch durch cheironomische Zeichen angedeutet, welche etwa die Form eines kursiven ϑ hatten.

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