Nachdem schon im 18. Jh. in England Barytonoboen in der Unteroktave der gewöhnlichen gebaut worden waren [New-York Nr. 2029, dort ‚Baßoboe‛ genannt], konstruierte gegen 1825 Charles Triébert in Paris eine Oboe in Barytonlage für den Oboisten Vogt. Sein Sohn Frédéric machte weitere Versuche ohne wesentlichen äußeren Erfolg. Diese Versuche nahm in den 80er Jahren Lorée wieder auf, der in F. Triébert 's Werkstatt gearbeitet hatte. Während die älteren Modelle einen Stiefel...
Barytonoboe
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Contenido © 2026 · Répertoire International de Littérature Musicale
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