dim. v. flageol, zunächst ‚Kleine Flöte‛ schlechthin, seit dem 16. Jh. eine von Juvigny in Paris gegen 1581 erfundene kleine Schnabelflöte mit einer verhältnismäßig großen, einen Schwamm zum Aufsaugen des Wassers enthaltenden Birne, einem dünnen, bequem in den Mund zu steckenden Schnabel aus Elfenbein oder Horn und 6 Grifflöchern, vier vorn und zwei hinten. Der heutige Typus ist aus Holz oder Blech, in hoch G, mit dem
Die Zahl der Klappen hat sechs nicht überschritten; meist, wenn überhaupt...