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Konzertina

die eigentliche, in verschiedenen Stimmlagen gebaute, v. Charles Wheatstone in London (Pat. Nr. 5803 V. 19.Juni 1829) erfundene, auf dem Kontinent aber erst viel später, wie es scheint, 1846 bekannt gewordene Kunst-Ziehharmonika mit einer vollständigen chromatischen Skala. Die Original-literatur für die Konzertina ist groß; u. a. haben Molique, Silas und Macfarren dafür Kammermusik- und Konzertwerke mit Orchester geschrieben. Als Virtuosen ragen Blagrove, Regondi und Case hervor.

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