dim. v. muse 1. s. v. a. Sackpfeife im allgemeinen. Von etwa 1610 ab trägt diesen Namen eine neue, französische, von der irischen Uilleann pipe abgeleitete Art des Dudelsacks, die fortan im Gegensatz zu der alten, gröberenCornemuse stand. Hatte diese ein Mund. rohr zum Aufblasen des Sacks, Bordunpfeifen mit unveränderlicher Tonhöhe und eine ziemlich weitmensurierte Spielpfeife von konischer Bohrung, so hatte die Musette statt dessen einen mit dem linken Arm zu regierenden Blasebalg, eine die Stimmer...
Musette
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