Ni-gen-kin
Ni-gen-kin jap. ‚zweisaitiges Kin‛, gegen einen Meter lang, angeblich ein Abkömmling des malayischen Susunu. Das Schallbrett ist gewölbter als das des Iči-gen-kin, die zwei Saiten, beide in fis gestimmt, sind ähnlich wie dort befestigt, werden aber über einen zweiten Steg mit einer einzigen Kerbe zusammen geführt und durchlaufen noch eine gemeinsame Öse, um dann eine jede ihren eigenen Wirbel zu erreichen. Zum Spielen dient das Tsume des Suma-koto. Eine Abart, d. h. wohl der Originaltypus des…