ein Riesenkontrabaß, 4 m hoch, in der Unteroktave des Violoncells, erf. 1849 von J.-B. Vuillaume in Paris, mit 3 Saiten in
die Verkürzung der Saiten geschah durch ein System von Hebeln und 7 Pedalen. 1851 erschien ein vervollkommnetes Modell. Übrigens hatten schon 1830 ein Wiener und 1834 der Pariser Opernkontrabassist Dubois Riesenbässe gebaut. Neuerdings — 1889 — ist von dem Deutschamerikaner John Geyer abermals ein derartiges Instrument von 4 ½ m Höhe in die Welt gesetzt...