ein von H. Eichborn angegebenes und von dem Instrumentenmacher E. C. Heidrich in Breslau 1883 gebautes, in einigen schlesischen Militärmusiken eingeführtes Waldhorn in hoch F mit etwas weiterer Mensur, größerem Schallstück und einem vierten (Quart-)Ventil zur Ausfüllung der Lücke zwischen dem 1. und dem 2. Partialton, das in Höhe und Tiefe gleich ausgiebig ist. Schon früher hatte Cerven^ in Königgrätz ein Oktavwaldhorn konstruiert.
Oktavwaldhorn
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Content © 2026 · Répertoire International de Littérature Musicale
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