in der Regel ein einchöriges Klavizimbel in Tafelform, also länglich rechteckig. In Deutschland nannte man so zunächst vorwiegend die kleinen Quint- und Oktavspinette. Später wurden überhaupt kleinere Cembali, die einchörig waren und die Klaviatur an der einen Breitseite hatten, Spinette genannt und im 18. Jh. vor allem die dreieckigen Querklavizimbel. Der heutige Laie meint mit dem Ausdruck gewöhnlich ein Hammerklavier in Tafelform.
Über die Entstehung des Namens sind die Ansichten geteilt. Die ältere...