Viola da gamba
Viola da gamba Kniegeige, bis ins 18. Jh. hinein die gebräuchlichste Viola, meist schlechtweg „Viola” genannt. Die Kennzeichen, die sie von der Viola da braccio unterscheiden, sind im wesentlichen der meist sechssaitige Bezug, der längere Hals, das oben spitzzulaufende Korpus, die höheren Zargen, der flache, nach oben abgedachte Boden, die gewöhnlich C-förmigen Schalllöcher, der flache, das Akkordspiel begünstigende Steg und die erst zuletzt abgelegten Bünde. Wie schon aus dem Namen hervorgeht…