Technisch gebraucht, bezeichnen oder charakterisieren ‚ὁμόφωνος
‛/ ‚aequisonus
‛ und ‚ὁμοφωνία
‛/ ‚aequisonantia
‛ zuerst bestimmte Verhältnisse von Tönen.
Und zwar benennen ‚ὁμόφωνος
‛ und ‚ὁμοφωνία
‛ zuerst den Einklang, der aber nicht als Intervall oder Konsonanz, sondern als Ton von gleichbleibender Höhe gedacht ist. Aristoteles stellt die homophonia (Gleichtönigkeit) der symphonia (Vereinigung von entgegengesetzten Tönen) gegenüber und vergleicht mit der letzteren den nach seinen Vorstellungen eingerichteten...